Venture Capital für Startup und frühes Wachstum

 

Wir suchen die geeigneten finanziellen Partner

Jungunternehmer, die eine Idee verwirklichen möchten, stehen in aller Regel vor der Frage, wer sie dabei finanziell unterstützt. Venture Capital kann eine sinnvolle Lösung sein.

Wir helfen Startup-Unternehmern, passende Kapitalgeber zu finden.

 


 

Venture Capital für junge, innovative Unternehmen

Junge, privat gehaltene und meist technologieaffine Unternehmen verfügen in der Regel über ein dünnes Kapitalpolster und sind nicht in der Lage, die Mittel für die Produktlancierung und -weiterentwicklung selbst aufzubringen.

Da das wirtschaftliche Risiko in dieser frühen Phase gross ist, wird es schwierig, Kapitalgeber von einem Engagement zu überzeugen. Für die übliche Finanzierung über Banken fehlen die Sicherheiten. Und da Finanzinstitute – von wenigen Ausnahmen abgesehen – ausschliesslich als Kredit- und nicht als Kapitalgeber auftreten, sind die damit verbundenen Risiken zu hoch.

Eine Möglichkeit, dennoch zu Risikokapital zu kommen, stellt Venture Capital dar. Bei Venture Capital handelt es sich um eine risikoreiche Frühphasenfinanzierung und eine – ebenfalls erhöht risikobehaftete – Expansionsfinanzierung. Es wird meist an junge, innovative und nicht börsenkotierte Unternehmen mit überzeugendem Wachstumspotenzial vergeben. Die Minderheitsbeteiligung beträgt üblicherweise 20 bis 40 Prozent.

Die meisten Investitionen werden derzeit in die Segmente Telekommunikation, IT, Konsumgüter und Life Science getätigt. Davon entspringen rund 25 Prozent auf Bereiche in der Spitzentechnologie.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf ein aussagekräftiges Gutachten des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe.

 


 

Umfassendes Informations- und Mitspracherecht

Zu beachten ist, dass die Managementunterstützung durch die Kapitalgeber normalerweise hoch ist. Das zeitliche Engagement ist prinzipiell unbegrenzt möglich, wird aber im Normalfall auf rund drei bis sieben Jahre begrenzt.

Mit dieser Finanzierungsform verbunden ist eine hohe Wahrscheinlichkeit, einen teilweisen oder vollumfänglichen Kapitalverlust zu erleiden. Um die Risiken – zumindest aus subjektiver Sicht – überblickbar zu halten, wünschen die Risikokapitalgeber daher häufig ein mehr oder weniger ausgeprägtes Informations-, Kontroll- und Mitspracherecht.

 


 

Ertragreicher Exit: Das Ziel des Investors

Nach drei bis sieben Jahren wird in der Regel ein Exit angestrebt. Damit beenden die Kapitalgeber ihr Engagement.

Gleichzeitig geht es darum, über einen Verkauf der Anteile an der Börse, an Konkurrenzunternehmen oder fallweise auch an die Gründer eine risikogerechte und damit vergleichsweise hohe Rendite zu erzielen.


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